Sprecher: Gabriele Schuchter *)
Dirigent: Peter WesenAuer
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W. A. Mozart:
Symphonie Nr. 27, G-Dur, KV 199
Allegro/Andante grazioso/Presto
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*) Aufgrund der kurzfristigen Absage wegen eines unvorhersehbaren Terminproblems von Herrn Merkatz wurde als prominenter "Ersatz" Gabriele Schuchter für die Rolle des Sprechers engagiert.
URAUFFÜHRUNG: |
E. L. Leitner:
„Papagenos Nachkommen
im Salzkammergut“
für Sprecher und Kammerorchester
Eine Geschichte mit Musik über
die Vogelfänger im Salzkammergut
Text: Richard Bletschacher
Musik: Ernst Ludwig Leitner |
Angeregt von der Diskussion um die Volkskultur des Vogelfangens und -ausstellens im Salzkammergut hat Richard Bletschacher, ehemals Chefdramaturg an der Wiener Staatsoper, diese Geschichte geschrieben.
Die einzelnen Sätze lauten:
I Vom Locken und Fangen
II Die Gesangsstunde
III Das (Vogel)konzert |
Die Symphonie G-Dur, KV 199, wurde am 10. April 1773 in Salzburg vollendet. In den ersten beiden Sätzen atmet sie italienischen Geist. Der dritte Satz hingegen nimmt Wiener Musiziergut auf, wendet sich von der italianità ab. Einerseits ist diese Symphonie Reminiszenz an die vergangenen Reisen nach Italien, andererseits orientiert sie sich an modernen zeitgenössischen Wiener Praktiken. Mozart synthetisiert somit in diesem Werk italienische und deutsche (sprich wienerische) Stilmittel, formt sie zu einer Einheit und gibt dem Ganzen internationales Gepräge.